Nichts Neues – aber Bewährtes: Gerade in schwierigen Zeiten muss investiert werden – nur hierdurch erreicht man die Pole-Position für die Zukunft!

Während die Ursachen für „unruhige Zeiten“ unterschiedlich sind, sind die Reaktionen oft gleich – und nicht immer sinnvoll. Ursachen also, wie z.B. Restrukturierungen, Marktschwankungen oder Produkt- und Angebotsveränderungen. Reagiert wird darauf mit oft fatalen Auswirkungen in der Zukunft. Nehmen Sie unser Dienstleistungsangebot: Mit dem Kürzen oder gar Streichen der Budgets für Training, Coaching, Weiterbildung lässt sich scheinbar schnell Geld „sparen“! Das sieht auch gut aus, weil da ja „direkt etwas aufs Papier kommt“.

Was ist zu tun?

Es wird viel geredet von Benchmarking. Warum also nicht in unruhigen Zeiten anwenden? Wie war es denn in früheren „Krisenzeiten“? Wer kam gestärkt daraus hervor? Genau – die Starken. Die Nummer eins, zwei oder drei am  Markt, die haben in der Krise noch mal „richtig Gas“ gegeben. Und die Kreativen und Mutigen. Von nichts kommt nichts!

Die haben ihre Mitarbeiterförderungsmaßnahmen weitergeführt und zum Teil noch ausgebaut. Bei notwendigen Veränderungen nutzen die Starken ihre Vorteile! Und ernten in einigen Monaten den Erfolg ihres antizyklischen Verhaltens. Die scheinbaren „Sparfüchse“ reduzieren im Moment Budgets – aber auf Dauer die fähigen, motivierten Köpfe im Unternehmen.

Und wie reagieren Sie auf besondere Situationen?

Nehmen Sie das Beispiel Marktanteile: Selbst wenn der Markt schrumpft, was bleibt denn real noch übrig, wenn Sie Ihren Marktanteil sehen? Genau – hier ist ihr Wettbewerb platziert – also noch gute Potentiale.

Selbst, wenn Sie möglicherweise mit 30 oder 40% Marktanteil sehr stark positioniert sind, so ist der größte Teil Ihres Marktes noch immer in der Hand des Wettbewerbs!! Also lautet doch die Herausforderung: Wettbewerb verdrängen! Über Neukunden oder über die Potenzialausschöpfung bei den bestehenden Kunden. Das bringt langfristig mehr als kurzfristig Budgets zu kürzen oder streichen. Da wird in der Tat zu oft gejammert: „Bringt doch eh alles nichts…“

Sorry, so wird es im Vertrieb dann wirklich nichts! Verkaufen bedeutet nun einmal „Wünsche wecken und Bedarfe decken“. Verkaufen heißt, Menschen zu positiven Handlungen veranlassen! Das bedeutet Zukunft gestalten statt Elend verwalten“! Darum geht es jetzt. Das unterscheidet den Erfolgreichen vom Verlierer! Wer seine Kunden und Mitarbeiter jetzt zu positiven Handlungen motivieren kann, der erkennt in der Krise die Chance.

Üben Sie Verzicht: Verzichten Sie auf die destruktiven Eigenschaften von Krisen und denen, die sie beschwören!

Wir helfen Ihnen gerne!