Wie soll das nächste Geschäftsjahr aussehen? Wie soll die Umsatzentwicklung aussehen? Welche Erlöse sind notwendig? Welche Investitionen sind notwendig? Welche Kosten kommen auf uns zu?
Diese Fragen bestimmen den Planungsalltag – vor allem im Hinblick auf das nächste Geschäftsjahr. Die Ergebnisse in der Praxis schwanken dann oft zwischen Märchenstunde und Wunschdenken. Und die Umsetzung schwankt oft zwischen Lust (erkennbar realistisches Ziel) und Frust (erkennbar unrealistisches Ziel).
Aber wie entstehende anspruchsvolle, motivierende Ziele?
1. Betroffene zu Beteiligten machen
Basierend auf den Erfahrungen und dem Wissen der Beteiligten ist eine praxisnahe Zielentwicklung wahrscheinlicher als „von außen aufgedrückt“. Und die Identifikation ist hoch und somit der Ehrgeiz, Energien in die Realisierung einzubringen
2. Qualitative Ziele zuerst
- Definieren Sie gemeinsame Ziele, also was Sie gemeinsam im Team, im Unternehmen erreichen wollen – und woran Ihr Mitarbeiter mitarbeiten kann.
- Formulieren Sie herausfordernde, anspruchsvolle und motivierende Ziele.
3. Transparente Umsetzung
- Definieren Sie dann, wer welchen Anteil an der Zielerreichung hat.
(Ihr Mitarbeiter-/innen und welchen Anteil Sie) - Legen Sie die Meilensteine fest, wann Sie den Stand der Realisierung abgleichen, um eventuelle Maßnahmen rechtzeitig einzuleiten.
- Analysieren Sie die Punkte, die nicht realisiert werden konnten und leiten Schlussfolgerungen für die Zukunft ab.
- Feiern Sie aber unbedingt auch gemeinsam die Erfolge!
4. Lösen Sie die Zieldefinitionsfrage von der Leistungsbewertung!
Die findet ohnehin separat statt – und da spielen ja auch noch weitere, andere Faktoren eine Rolle. Erfolg ist bekanntlich eine Folge von Aktivitäten und Maßnahmen!
Lassen Sie nicht zu, dass Zielentwicklung als „lästige Abwicklungsaufgabe“ gesehen wird.
Wenn Sie die Ziel-Gesprächskultur motivierend und effizient gestalten wollen, sprechen Sie uns an! Wir freuen uns und unterstützen Sie professionell!

