Der perfekte Start in den Beruf – für das neue Ausbildungsjahr. Auszubildende sind schwer zu finden. Umso wichtiger: Ausbildungsabbrüche verhindern!
Mit dem Übergang von der Schulzeit in die Arbeitswelt sind die meisten Auszubildenden gerade im ersten Ausbildungsjahr stark gefordert: Nach der rein schulischen Ausbildung ist nun der erste Schritt in die Erwerbstätigkeit mit ganz neuen Herausforderungen verbunden. Aufgewachsen in technischen Welten, beherrschen die Jugendlichen oft die Gadgets wie Handy, Computer oder Pad – sie strukturieren und gestalten damit ihr Alltags-, Freizeit- und Verabredungsverhalten.
Die Jugendgeneration heute, die womöglich stärker von der Technik als von familiären Erziehungspraktiken oder schulischen Bildungsidealen geprägt ist, legt damit auch die Grundlage des Erscheinungsbildes der kommenden Gesellschaft. Jugend ist die zukünftig herrschende Generation, was die intensivere Beschäftigung mit ihren Einstellungen und Nutzungsgewohnheiten von Techniken notwendig macht.
Die Digitalisierung führt zu einem Strukturwandel, der immer mehr Lebensbereiche erfasst und verändertes Wissen und andere Kompetenzen voraussetzt. Gleichzeitig beschleunigt und verstärkt sie die sozialen Entwicklungen. Dazu sind befähigende Rahmenbedingungen unerlässlich, bei welchen nicht nur wirtschaftliche und technologische Aspekte im Vordergrund stehen, sondern die ressourcenorientierte, individuelle Entwicklung der Heranwachsenden. Erfolgreich und stressfrei durch die Ausbildung stärkt das Selbstbewusstsein der Auszubildenden, schult die kommunikativen Kompetenzen, gibt Orientierung und unterstützt junge Menschen, ihren Platz im Berufsleben und im Betrieb zu finden und Konflikte zu lösen.
Unsere praxisorientierten Seminare und Workshops (Online oder Präsenz) unterstützen bei diesen Prozessen und sind darauf ausgerichtet, den Übergang von der Schule in den Beruf so reibungslos wie möglich zu gestalten. Ergänzend zum betrieblich vermittelten Fachwissen werden die Fähigkeiten, u.a. die der Kommunikation, der Präsentation, der Service- und Kundenorientierung, das richtige Verhalten am Telefon und sowie der Beratungs- und Verkaufsprozess praxisnah vermittelt.
Praxis-Beispiel: Workshop – Kundenorientierung und Vertrieb am Telefon:
- Wir über uns – Einstiegs- und Motivationsübung
- Unternehmen in der Zukunft?
- Neue Wege / Vielfalt zum Kunden
- Auswirkungen Internet und Social Media
- Kontakt- und Vertriebswege (Chancen bzw. Grenzen)
- Arten des Telefonierens (passiv / aktiv)
- Vorteile und Chancen der aktiven Ansprache
- Kunden-Zielgruppen und Datenbeschaffung
- Vorbereitung vor dem Telefonat, Themen / Aufgaben
- Struktur und Stufen des aktiven Telefonates
- Wirkung von Stimme und Sprache u.a. Meldung
- Die „Worum geht es“ Frage sinnvoll beantworten
- Einstiegssätze und Fragetechniken im Gespräch
- Kommunikation Wirkung u.a. Stopp/Power-Worte
- Fragen stellen und das Telefongespräch aktiv führen
- Nutzenargumente Kunde (Themen unten) ausarbeiten
- Einwandbehandlung und „Zauberworte“
- Telefonleitfaden / Skript erstellen
- Einstieg Telefonat Simulation „einfache Situationen“
- Diskussion und Austausch

